DocBehr Consulting AG, Ihr Partner in allen Compliance Fragen.
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WAs ist Compliance?

Unter Compliance versteht man die Regelkonformität, d.h. die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien Regeln und (selbstgesetzten) Codices, im Unternehmen.
Die Nichteinhaltung von Regeln, Standards und Anforderungen im Unternehmen kann zur Schädigung des Unternehmens durch Imageverlust, Umsatzeinbussen, Bussgeldern und Unternehmens-strafen und im schlimmsten Fall zur Auflösung des Unternehmens führen.

Compliance ist somit ein Verhalten, das im Idealfall eine Risiko-reduzierung des Unternehmens herbeiführt.

Prominente Beispiele, die zu einer Diskussion von Compliance in der Öffentlichkeit geführt haben, sind im aktuellen VW Abgasskandal zu sehen.
 

Aber auch Beispiele aus der Vergangenheit, wie die Pleite des amerikanischen Energieriesen Enron, der  Zusammenbruch des italienischen Nahrungsmittel-herstellers Parmalat zeigen, das die Einhaltung von Compliance ein wichtiges Thema im Unternehmen darstellt.

 

 

Wer sind Wir?

Wir beraten Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche in allen Fragen im Zusammenhang mit Compliance. Wir können auf eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen.
Egal ob Sie Probleme mit der internen Revision, dem Wirtschaftsprüfer oder der Finanzmarktaufsicht haben, wir helfen Ihnen bei der Analyse der Schwachstellen, dem Aufzeigen von Verbesserungspotential und der Vermeidung von zukünftigen Regelwidrigkeiten.
Sprechen Sie uns an!

 

Erfahrung und Know-How lassen sich nicht durch Methodenwissen ersetzen.

 

 

WAs passiert, wenn Compliance misslingt

Die monetären Folgen fehlender Compliance im Bankensektor füllen die Tageszeitungen.


Nach dem Steuerstreit mit den USA wegen der Unterstützung reicher US-Bürger bei der Umgehung der Besteuerung ihrer Vermögen zahlte allein die UBS im Jahr 2009 780 Millionen US Dollar; die Credit Suisse, incl. ihrer Tochter der Clariden Leu, kostete der Steuerstreit mit den USA im Mai 2014 2,6 Milliarden US Dollar. Bei einem neueren Devisenmarktskandal,

bei dem grosse Banken vorgeworfen wird, systematisch den Devisenhandel manipuliert zu haben, stehen Bussgelder von 5,1 Milliarden Euro für die Deutsche Bank, 3,56 Millarden Euro für die UBS und rund 3 Milliarden Euro für die Barclays Bank im Raum.
 

Das Handelsblatt zitiert in seiner Ausgabe vom 9. März 2016 eine Studie der Boston Consulting Group, derzufolge die 50 grössten Banken Europas und der USA in den vergangenen 7 Jahren rund 280 Milliarden US Dollar Strafen haben zahlen müssen.

Spätestens mit dem Urteil des Landgerichts München aus dem Jahr 2013 gegen den Siemens-Ex-Vorstand Neubürger wegen Schadenersatz über 15 Mio. Euro wegen "schwarzer Kassen" sollten auch in den Chefetagen der Finanzdienstleister die Warnlampen angehen: auch wenn Neubürger nicht persönlich in diese Machenschaften verwickelt war, so hatte er mit seiner Leitungsaufgabe sicherzustellen, dass das Unternehmen und sämtliche Mitarbeiter keine Compliance Verletzungen begehen. 

Eine Pflichtverletzung des Unternehmens kann bei Gesetzesverletzungen zu zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen und zu strafrechtlichen Konsequenzen gegen die Geschäftsleitung führen.

 

 

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